Aktuelles


Wildkräuterpesto

250 gr. Wildkräuter

60 gr. geriebener Parmesan

200 ml Olivenöl

50 gr. Petersilie

50 gr. Pinienkerne

1 Eßl. weißer Balsamico

1 Tl. Zitronensaft

Salz/Pfeffer  

 

Alle Zutaten in ein hohes Gefäß geben, mit dem Stabmixer pürieren. In Gläser füllen, verschließen und  kühl aufbewahren


Die Natur hat nie aufgehört

zu den Menschen zu sprechen.

Wir haben nur aufgehört,

auf sie zu hören.

 

Indianische Weisheit


Wacholderbutter

1 Knoblauchzehe in Scheiben schneiden mit

4 Ingwerscheiben

2 Zitronenschalenstreifen

2 Orangenschalenstreifen

in 50 gr. brauner Butter erwärmen,  vom Herd nehmen.

 

3 Eßl .Wacholderbeeren

1 Eßl. Pimentkörner

1 Eßl. schwarze Pfefferkörner

1 Eßl. Koriander

 

Im Mörser zerstoßen, in einer Pfanne leicht rösten, bis die Wacholderkörner glänzen, und die Gewürze duften. Dann in die Butter geben. 30 Min. ziehen lassen.

 

150 gr. Butter leicht bräunen lassen und über die Gewürze gießen, anschließend alles durch ein Sieb geben.


Gefunden

Ich ging im Walde

So für mich hin,

Und nichts zu suchen,

Das war mein Sinn.

Im Schatten sah ich

Ein Blümchen stehn,

Wie Sterne leuchtend,

Wie Äuglein schön.

Ich wollt es brechen,

Da sagt es fein:

Soll ich zum Welken

Gebrochen sein?

Ich grub`s  mit allen

Den Würzlein aus.

Zum Garten trug ich´s

Am hübschen Haus.

Und pflanzt es wieder

Am stillen Ort;

Nun zweigt es immer

Und blüht so fort.

 

Johann Wolfgang von Goethe


“Wegewarte

Es steht eine Blume,

Wo der Wind weht den Staub,

Blau ist ihre Blüte,

Aber grau ist ihr Laub.

 

Ich stand an dem Wege,

Hielt auf meine Hand,

Du hast Deine Augen

Von mir abgewandt.

 

Jetzt stehst du am Wege,

Da wehet der Wind,

Deine Augen, die blauen,

Vom Staub sind sie blind.

 

Da stehst du und wartest,

dass ich komme daher,

Wegewarte, Wegewarte.“

 

Löns, Hermann (1866-1914)



“Aus den Träumen des Sommers wird im Herbst Marmelade gemacht.“

Verfasser Unbekannt



“Duftende Blüten verleihen dem Garten einen Geheimnisvollen Zauber und verwandeln ihn in einen Ort der Träume“

Verfasser Unbekannt



Blätter die im Winde treiben,

Zweige die sich müde neigen.

Abendrot das früh verglüht

weil die Zeit die Fäden zieht.

(Ingrid Riedel)



Ich sammle, ich schaue, ich trockne, ich braue, ich koseviere und studiere.

Ich koche, ich mixe, ich experimentiere, ich filtriere, ich köchle und dokumentiere.

Bin unterwegs in Wald, auf Feld, auf Wegen denn irgendwo wird es das richtige Kraut für mich geben.

Endlich nach ein paar Stunden habe ich es gefunden.

Nun geht die Arbeit von vorne los.

Doch das Ergebniss ist famos.

Jetzt muß der richtige Spruch noch her.

… aber mein Hexenbuch, ich find es nicht mehr!

Was bin ich nur für eine Hexe, die keinen Spruch hat für ihre Gewächse.

Hilda & Helma
Hilda & Helma


Marinierter Käse auf Bärlauch

 

Zutaten:
300 gr.Camenbert oder Brie
2-3 Knoblauchzehe
Saft 1/2 Zitrone
100 ml Olivenöl
100 ml Wasser
2 Zitronen in Scheiben
4 Stängel Dost
4 Stängel Pfefferminze
10 Bärlauchblätter
Oliven

 

Marinade aus Olivenöl, Wasser und Zitronenesaft bereiten, mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken.
Abweckselnd eine Lage mit Kräutern, Knoblauch, Oliven, Zitronen in Scheiben, dann eine Lage Käse in Scheiben.
Viel Spass und Guten Appetit!

Zur Entschlackung und gegen die Frühjahrsmüdigkeit hilft Brennesselblättertee